
Achtung, Sommerallergien
Ab Mitte Juli beginnt die Zeit der „Sommerallergien“, die von Pollen der Beifuß-Arten und der Ambrosia (Ragweed) ausgelöst werden.

Ab Mitte Juli beginnt die Zeit der „Sommerallergien“, die von Pollen der Beifuß-Arten und der Ambrosia (Ragweed) ausgelöst werden.

Die Natur hat allerhand Hilfsmittel für uns bereit: Bei leichten Verletzungen oder Schnupfen bis hin zu Leberbeschwerden und Blasenentzündungen können uns Kräuter Linderung verschaffen.

Lange bevor Ethnobotaniker begannen, den Heilkräuterschatz der Volksmedizin in unseren Breiten systematisch zu erheben, stellte der „Kräuterpfarrer“ aus Schwaben einen Grundstock der wichtigsten und gebräuchlichsten Heilpflanzen seiner Umgebung zusammen.

April schenkt uns bereits eine üppige Vielfalt an essbaren Pflanzentrieben. So kommen die Wildpflanzen auf den Tisch.

In der Heilkunde wird der kleine Wiesenknopf meist übersehen. Dabei ist er ganzjährig eine kleine Nährstoffquelle.

Vom Heilkraut zum Gin-Star: Der Wacholder ist unscheinbar und doch von erstaunlicher Kraft. Ein Streifzug durch Botanik, Brauchtum und Genuss.

Eine Zusammenfassung der Tipps und Tricks beim Sammeln als Vorbereitung auf die Geschenke des Frühlings.

Kräuter und Pflanzen können als Tee, zum Verfeinern von Speisen, aber auch in ihrer Reinform und als Öle sehr heilende Effekte haben.

Warum hat gerade der Ginkgo überlebt und was genau macht ihn auch heute noch so besonders?

Heute wird der Ginkgobaum in allen gemäßigten Zonen der Erde als Park- und Straßenbaum gerne angepflanzt. Er ist unempfindlich gegenüber Luftschadstoffen und weitgehend resistent gegen Insektenfraß sowie gegen Pflanzenkrankheiten, die

Jetzt treiben die Wildpflanzen im gemäßigt feuchteren Klima des Herbstes wieder aus. Tipps zum Sammeln.

Wiesensalat, Kräuteraufstrich, Kräutersuppe und Co: Ein paar Inspirationen für den Kräuter-Herbst.

Heimische Wildkräuter sind außerordentlich nahrhaft, schmackhaft und kostenlos. Ein Plädoyer für das älteste Superfood der Welt.

Wildkräuter haben viele tolle Eigenschaften. Sogar das Sammeln macht gesund.

In unseren Gärten und Wiesen wachsen zahlreiche gesunde Kräuter, die Speisen wie Salate und Suppen verfeinern.

Diese grüne Kraft des Frühlings kann man sich jetzt als „Detox“ zunutze machen.

Küchenkräuter: Lassen Sie sich von der Jahrtausende alten europäischen Tradition zu kulinarischen Genüssen inspirieren.

Besondere Geschmackserlebnisse bieten nicht nur Pflanzen, die aus fernen Ländern stammen, sondern auch der heimische Wildwuchs vor der Haustür.

Maiwipfel sind in der Küche vielseitig einsetzbar. So verwendet man sie.

Ein Exot, diesmal aus Peru: Ihre schönen Blüten und Blätter kann man als würzige Salatbeigabe essen oder Hausmittel daraus herstellen.
Dem Österreichischen Kneippbund gehören heute mehr als 30.000 Mitglieder an, denen in rund 200 Kneipp Aktiv-Clubs ein vielfältiges Gesundheitsprogramm angeboten wird. Regelmäßig erscheint zudem die Kneipp-Zeitschrift – mit vielen praktischen Tipps für mehr Gesundheit im Alltag.
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