Faschingszeit ist Krapfenzeit. Selbstgemacht schmecken sie noch besser und flaumiger. Ändert man ein paar Kleinigkeiten sind sie noch dazu gesünder.
So geht’s:
Was macht Krapfen eigentlich ungesund?
Frittieren → zu viel Fett
Weißmehl → hoher Blutzuckeranstieg
Viel Zucker (Teig + Füllung + Staubzucker)
Keine Vitamine
So macht man sie gesünder:
- Backen statt Frittieren: Im Backofen oder Airfryer. Mit wenig Öl bepinseln statt im Fett schwimmen lassen, das spart 30-50 Prozent Fett ein
- Mehl austauschen: 50 Prozent des Weißmehles kann man mit Dinnkelvollkornmehl oder Vollkornmehl tauschen. Dadurch erhält man mehr Ballaststoffe und somit eine längere Sättigung.
- Zucker reduzieren: Zucker im Teig um 30-40 Prozent reduzieren. Stattdessen Vanille, Zitronenabrieb oder Rum-Aroma für Süße nehmen, Staubzucker außen weglassen oder nur minimal verwenden
- Füllung neu entdecken: Statt Marmelade Fruchtpüree ohne Zucker nehmen oder Fruchtaufstriche mit wenig Zucker. Man kann auch eine Füllung aus Skyr (erhöht den Eiweißanteil) mit Vanille und Honig machen. Auch eine selbstgeachte Topfen-Joghurt-Creme mit Ahornsirup schmeckt gut. Sowie Apfelmus mit Zimt.







