So unglaublich praktisch das Internet für vieles ist, es hat einen riesigen Nachteil: Man wird nicht nur mit der Person konfrontiert, mit der man es zu tun hat, sondern mit vielen verschiedenen Menschen sowie Fremden. Das kann im schlimmsten Fall zu Cybermobbing führen, eine besonders hässliche Seite des Internets.
Ein paar Tipps zu Cybermobbing:
✓ Beweise sichern. Screenshots/Kopien der beleidigenden Nachrichten, Posts oder Bilder speichern, um sie bei Bedarf den Behörden vorzulegen.
✓ Mobber blockieren und melden. Funktionen in sozialen Netzwerken nutzen, um Mobber zu sperren und beleidigende Inhalte zu melden.
✓ Privatsphäre schützen. Persönliche Daten wie Telefonnummern und E-Mail-Adressen nicht öffentlich machen und Profile auf privat stellen.
✓ Nicht reagieren. Auf Provokationen nicht eingehen, da dies die Situation verschlimmern kann.
✓ Hilfe suchen. Vertrauenspersonen wie Freunde, Familie, Lehrer oder professionelle Beratungsstellen einbeziehen.
✓ Inhalte entfernen lassen. Plattformbetreiber kontaktieren, um verletzende Inhalte zu löschen.
✓ Polizei einschalten. Bei schweren Drohungen oder strafbaren Handlungen Anzeige erstatten.







