Guter Schlaf ist eine zentrale Säule der Gesundheit, dennoch bleiben Schlafstörungen lange unerkannt. Erkrankungen wie Schlafapnoe entwickeln sich oft schleichend, beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit und erhöhen diverse gesundheitliche Risiken. „Schlafmedizin sollte daher ein fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge sein“, plädiert Dr. Stefanie Derenthal. Bereits gute standardisierte Fragebögen können frühzeitig Hinweise auf relevante Schlafprobleme liefern und Betroffene gezielt weiterleiten. „Speziell Patienten, die unter Bluthochdruck leiden, Herzprobleme entwickelt haben oder depressiv sind, sollten schlafmedizinisch abgeklärt werden. Mögliche Therapiekosten fallen weniger ins Gewicht, da man teure und langwierige Folgeerkrankungen damit abfedern könnte.“
Schlafmedizin als Teil der Prävention
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Susanna Pikhart
Chefredakteurin von "Kneipp BEWEGT", Kommunikationswissenschafterin, Journalistin. Lebt im Burgenland, verheiratet, erwachsene Kinder, Haus, Garten und Haustiere. Und durch und durch Kneippfan.
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