Proteinhaltige Lebensmittel sind hoch im Kurs – nicht nur bei Muskelprotzen. Denn Proteine sind für alle Menschen lebenswichtig. DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps, wie dem Körper in Anlehnung an die Planetary Health Diet (Fokus auf Klima und Gesundheit) genügend Proteine zugeführt werden können.
So geht’s:
- Nüsse und Samen: Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne über den Salat streuen, Leinsamen oder heimische Nüsse ins Müsli oder Gemüse mischen – die Planetary Health Diet (PHD) empfiehlt 50 Gramm pro Woche. Die Planetary Health Diet hat eine gesunde, ökologisch und sozial vertretbare Ernährung der gesamten Weltbevölkerung zum Ziel.
- Pseudogetreide als Beilage: Hirse und Quinoa statt Nudeln auf den Speiseplan setzen
- Hülsenfrüchte: Bohnen, Linsen, Erbsen, Fisolen und Kichererbsen enthalten viel Eiweiß – sie sollten in Kombination mit Getreide oder Erdäpfeln genossen werden, damit der Körper das Eiweiß gut aufschließen kann. 525 Gramm Hülsenfrüchte (Trockenware) empfiehlt die PHD pro Woche.
- Milchprodukte: Topfen und Quargel enthalten viel Protein und sind kostengünstig.
- Fleisch: Selten, aber doch darf es auch mal Fleisch sein – am besten ein Biohuhn. 200 Gramm Geflügel pro Woche lautet die Empfehlung der PHD.
- Eier: Nicht mehr als 2 kleine Eier pro Woche sollten es laut PHD sein.







