Langlaufen macht Spaß. Langlaufen ist beliebt bei Anfängern und Fortgeschrittenen. Selbst Profis arbeiten immer wieder an ihrer Technik, also gibt es auch für fortgeschrittene Hobbysportler immer etwas zu optimieren. Anbei ein paar Tipps.
So geht’s:
- Möchte man mehr Leistung von den Brettern auf den Schnee bringen, schadet es nicht, ab und zu an einem Fortgeschrittenenkurs teilzunehmen.
- Wer seine Ausdauer verbessern will, kann beispielsweise intervallartige Trainingsbelastungen einbauen. Oder man trainiert bewusst etwas außerhalb der Komfortzone, indem das Tempo und der Puls leicht erhöht werden. Damit fallen die Touren zwar zunächst kürzer aus, geben aber dem Herz-Kreislauf-System und der Muskulatur neue Reize, an die sie sich anpassen werden.
- Wer im Winter viel Zeit auf den Loipen verbringt, ist gut beraten, ein- bis zweimal pro Woche ein kurzes Ausgleichstraining durchzuführen. Dieses muss nicht länger als 20 Minuten dauern und kann sogar zeitsparend im Aufwärmprogramm integriert werden. Langläufer sollten dabei vor allem trainieren, was sie auf der Loipe nicht tun z. B. Kniebeugen, Liegestütze und Armbewegungen über Schulterhöhe. Außerdem wollen die tiefliegenden Stabilisationsmuskeln in Hüften, Schultern und Rumpf gepflegt werden. Mit elastischen Bändern lässt sich all dies ausreichend intensiv trainieren.
- Wer Wettkampfambitionen hat, kann einen Teil seiner Langlauftouren auf höhere Gebiete verlegen, wo der Sauerstoffgehalt der Luft geringer ist. Der Goldstandard ist dabei ein mehrwöchiges Höhentraining als Wettkampfvorbereitung.







