Auch wenn die Tage deutlich kürzer werden, Herbstblues muss nicht sein. Diese Lebensmittel sorgen für gute Laune.
So geht’s:
Omega-3 hebt die Stimmung: Speziell wichtig sind Omega-3-Fette. Diese spielen bei mentaler Gesundheit und bei Herbstblues bzw. Depressionen eine zentrale Rolle. Leider ist es in unseren Breiten äußerst schwierig, den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren ausreichend zu decken. Auch sind viele der oft genannten Omega-3-reichen Lebensmittel aus unterschiedlichen Gründen bei weitem nicht so gute Quellen, wie angenommen. Am ehesten liefert noch roher, fetter Wildlachs die benötigte Menge. Für den Alltag macht daher die Einnahme hochwertiger Präparate aus Krill- oder Fischöl sowie die vegane Variante aus Algenöl durchaus Sinn. Die Qualitätsunterschiede am Markt sind allerdings beträchtlich.
Ohne Vitamin D geht nichts. Es ist erfreulich, dass sich die Wichtigkeit von Vitamin D mittlerweile herumgesprochen hat. Es spielt in allen Bereichen des Stoffwechsels eine tragende Rolle. Die genauen Wirkmechanismen zwischen Vitamin D und Herbstblues bzw. Depression sind noch nicht zur Gänze geklärt, wobei eine Regulation unserer Wohlfühlhormone Serotonin und Dopamin als sehr wahrscheinlich gilt.
Krautiges gegen Tristesse. Auch die Heilkräuterapotheke hat einiges zu bieten, um dunkle Tage zu erhellen. Am bekanntesten und sehr wirksam ist das Johanniskraut. Hier immer auf mögliche Wechselwirkung mit Medikamenten achten. Ganz unproblematisch ist hingegen der anregende Rosmarin. Sein frisches Aroma vertreibt jede Müdigkeit. Er passt in der Küche sehr gut zu kräftigen Schmorgerichten, wie auch Kartoffeln aus dem Backrohr. Ein Tee mit Lavendel, Lindenblüten und Zitronenmelisse beruhigt uns hingegen innerlich und sorgt für Entspannung.







