Die Familie treffen, zu den Schwiegereltern fahren, nebenbei vielleicht noch arbeiten, zur Messe gehen, den Ostermarkt besuchen: Auch zu Ostern planen wir manchmal zu viel und es kann stressig werden. Mit diesen Tipps wird das Osterfest erholsamer:
So geht’s:
Weniger planen. Mehr erleben: Statt ein straffes Programm zu machen, planen Sie nur ein oder zwei Fixpunkte pro Tag (z. B. gemeinsames Essen + Spaziergang). Lassen Sie bewusst Lücken für spontane Momente und einfach für Genuss und Tiefgang mit den Liebsten.
Kleine achtsame Rituale. Kurz innehalten, seinen Körper spüren und durchatmen. Nichts bringt uns mehr in den Moment und damit weit weg von jeglichem Stress. Zünden Sie eine Kerze an und halten Sie kurz inne, um zu überlegen, wofür sie dankbar sind. Oder lesen Sie gemeinsam mit der Familie eine Ostergeschichte.
Handy beiseite. Lassen Sie das Smartphone einmal beiseite. So können Sie zum Beispiel in der Früh noch sämtliche Nachrichten beantworten und auch am Abend noch einmal nachsehen, welche Mitteilungen Sie verpasst haben, aber dazwischen gilt: “Handyfreie Zone”. Die ständigen Nachrichten lenken uns immer wieder ab und holen uns aus dem schönen Moment mit unseren Liebsten bzw. aus der erholsamen Zeit.
Eigene Auszeit planen. Auch während der Familienzeit sollte man für sich eine kleine Auszeit nehmen. Sei es bei einem 20-minütigem Spaziergang oder bei einer vollen Badewanne mit einem guten Buch.







