Eine schöne Mischung aus Dankbarkeit, Achtsamkeit und Überraschungszauber ist diese nicht so bekannte Tradition, die Weihnachten aber ein Stück magischer macht.
So geht’s:
Am 1. Dezember geht es los. Man stellt ein hübsches Glas oder eine kleine Kiste sichbar für alle Bewohner ins Wohnzimmer. Nun schreibt jeden Tag jede Person einen kleinen Zettel. Auf den Zettel kommt eine Sache, die man jemanden in der Welt wünschen möchte. Zum Beispiel: „Möge jemand heute Mut finden, den er braucht”, „Ich wünsche jemandem, der sich einsam fühlt, ein warmes Lächeln“, „Ich wünsche einem Kind, dass es sich heute gesehen fühlt“. Am Heiligenabend wird das Glas geöffnet. Man liest die Zettel abwechselnd gemeinsam. Das fühlt sich unglaublich herzerwärmend an, weil man sieht, wie liebevoll gedacht wurde. Das Ritual verbindet und sorgt für eine Stimmung voller Güte und Dankbarkeit.
Bonus (optional): Man zieht zufällig einen der Wünsche und versucht ihn bis zum 31. Dezember symbolisch umzusetzen – z. B. indem man jemanden ein Kompliment mache, eine Spende tätigt, jemanden einlädt oder einen Brief schreibt.






