Intervallfasten gilt als vielversprechender Ansatz zur Verbesserung des Stoffwechsels. Beim „Time-Restricted Eating“ (TRE) wird die Nahrungsaufnahme auf 6 bis 10 Stunden täglich begrenzt. Unklar war bislang, ob auch der Zeitpunkt der Mahlzeiten eine Rolle spielt. Eine Analyse der ChronoFast-Studie zeigt: Ein frühes Essensfenster (8–16 Uhr) wirkt sich günstiger auf das Lipidprofil im Blut aus als ein spätes (13–21 Uhr). Das Lipidprofil ist jene Vielzahl an Fettmolekülen im Blut, die eng mit Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verknüpft ist.
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Claudia Weber
Journalistin, Medienmanagerin, Achtsamkeitstrainerin, Ideengeberin, kreativer Kopf
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