Zum Inhalt springen
In Sachen Weihnachtsbraten kann man heutzutage auch auf recht passable vegetarisch-vegane Alternativen zurückgreifen (Foto: petrenkod/iStokphoto.om).
In Sachen Weihnachtsbraten kann man heutzutage auch auf recht passable vegetarisch-vegane Alternativen zurückgreifen (Foto: petrenkod/iStokphoto.om).

Ohne Braten kein Festessen?

Für viele ist ein gediegener Braten das Herzstück eines jeden Festtagsessens. Ob Schweinsbraten, Rostbraten vom Rind, ein Stück vom Kalb, gefüllter Truthahn oder Gans sowie Ente mit knuspriger Haut – mit der richtigen Anleitung gelingt auch weniger Geübten ein solches Meisterstück.

Während Enten nur als Importware und tiefgekühlt angeboten werden, kann man Puten und Gänse bei rechtzeitiger Vorbestellung aus heimischen Beständen kaufen. Wer Ab-Hof oder auf Bauernmärkten kauft, unterstützt zusätzlich die wichtige Arbeit kleiner landwirtschaftlicher Betriebe. Auch Wildbret feiert eine kleine Renaissance und lässt sich in vielen beliebten Varianten zubereiten. Bei allen Fleischwaren gilt: Qualität schmeckt man! Daher besser weniger (oft), dafür hochwertiger – am besten aus artgerechter Bio-Tierhaltung.

Wenig Aufwand verlangt eine langsam gegarte Zubereitung, wie Sous Vide. Dabei werden Fleisch, Fisch und Beilagen in vakuumierten Taschen bei niedrigen Temperaturen gegart. Das Ergebnis ist ein intensiver und ursprünglicher Geschmack und eine äußerst zarte Konsistenz, die Personen mit eingeschränkter Kau- und Schluckfähigkeit das Leben leichter machen.

Fisch auf dem Tisch

Während Enten nur als Importware und tiefgekühlt angeboten werden, kann man Puten und Gänse bei rechtzeitiger Vorbestellung aus heimischen Beständen kaufen. Wer Ab-Hof oder auf Bauernmärkten kauft, unterstützt zusätzlich die wichtige Arbeit kleiner landwirtschaftlicher Betriebe. Auch Wildbret feiert eine kleine Renaissance und lässt sich in vielen beliebten Varianten zubereiten. Bei allen Fleischwaren gilt: Qualität schmeckt man! Daher besser weniger (oft), dafür hochwertiger – am besten aus artgerechter Bio-Tierhaltung.

Wenig Aufwand verlangt eine langsam gegarte Zubereitung, wie Sous Vide. Dabei werden Fleisch, Fisch und Beilagen in vakuumierten Taschen bei niedrigen Temperaturen gegart. Das Ergebnis ist ein intensiver und ursprünglicher Geschmack und eine äußerst zarte Konsistenz, die Personen mit eingeschränkter Kau- und Schluckfähigkeit das Leben leichter machen.

Weder Fisch noch Fleisch

In Sachen Weihnachtsbraten kann man heutzutage auch auf recht passable vegetarisch-vegane Alternativen zurückgreifen. Entweder entscheidet man sich für ein fix-fertiges Fleischersatzprodukt, das in Konsistenz, Farbe und Geschmack einem Braten aus Fleisch schon sehr nahekommt. Oder man geht mit passender Anleitung selbst ans Werk. Als Basis bieten sich Tofu, Lupineneiweiß, Seitan (Weizengluten) oder die (eher hochpreisige) Jackfruit an. Letztere hat aber die beste fleischähnliche Konsistenz. Eine raffinierte Würzung mit Hefeflocken, Sojasauce, Kräutern, Gewürzen und Nüssen gibt der Sache den richtigen Geschmack. In einer Backform oder in Teig gewickelt bekommt das Ganze die kompakte Form, lässt sich leicht portionieren und mit Beilagen anrichten.

Süßes für jeden

Natürlich stehen rund um Weihnachten ebenso Kekse, Stollen, Lebkuchen und viele Naschereien im Mittelpunkt. Hier sind „Free-From-Rezepte“ (also z. B. ohne Ei, Butter, Milch, Zucker…) zahlreich zu finden und keine Hexerei. Margarine und Nüsse statt cholesterinreicher Butter, Birken-, Kokosblütenzucker und Stevia statt Haushaltszucker, Nussmehle statt glutenhaltigem Mehl und Eiersatz statt echtem Ei, um nur einige Beispiele zu nennen, wie man Vanillekipferl & Co. etwas gesünder und „verträglich“ machen kann.

Heikel wird es, wenn man beim Backen Zucker durch künstliche Süßstoffe ersetzen will. Sie sind meist nicht hitzestabil, haben Off-Flavours (unerwartete/unerwünschte Aromen) und können das Volumen von Zucker im Backwerk nicht ersetzen. Auch Zuckeralkohole, wie Xylit und Erythrit, haben hier Nachteile. Aufgrund ihrer geringeren Süßkraft verändern sie das Mischungsverhältnis. Darüber hinaus sind sie deutlich teurer und können unter Umständen Durchfall verursachen.

Bei kalten Zubereitungen hingegen kann man im Prinzip sehr leicht auf die gesamte Palette alternativer Süßungsmittel zurückgreifen, wie z. B. fruktosefreien Reissirup, Ahornsirup oder Agavendicksaft.

Lesen Sie auch: Weihnachten, das allen schmeckt

Teilen Sie diesen Beitrag

Österreichischer Kneippbund

Dem Österreichischen Kneippbund gehören heute mehr als 30.000 Mitglieder an, denen in rund 200 Kneipp Aktiv-Clubs ein vielfältiges Gesundheitsprogramm angeboten wird. Regelmäßig erscheint zudem die Kneipp-Zeitschrift – mit vielen praktischen Tipps für mehr Gesundheit im Alltag.

Wichtige Links

[su_menu name=”Footer S2 Shop Allgemein” class=”footer_menu”]

[su_menu name=”Footer S2 Rechtliches” class=”footer_menu”]

Kneipp Shop

[su_menu name=”Footer S3 Shop” class=”footer_menu”]

Kneipp Themen

[su_menu name=”Footer S4 Main” class=”footer_menu”]

[su_menu name=”Footer S4 Aktuelle Schwerpunkte” class=”footer_menu”]