Sonderführung im Stephansdom
Am 16. September „wanderten“ wir unter der kundigen Führung des Domarchivars Reinhard H. Gruber von einem – der Öffentlichkeit nicht zugänglichen – Highlight zum anderen.
Die ältesten Teile des Stephansdoms
Das gesamte, teilweise romanische Westwerk, die Heidentürme und die Westempore gehören zu den ältesten noch erhaltenen Teilen des Stephansdoms.
Schon der Blick allein von der Westempore, die ursprünglich Herzog Rudolf der Stifter als Herrscherempore nutzte, eröffnete uns eine spektakuläre Sicht auf das unendlich scheinende Innere des Kirchenschiffes. Da waren plötzlich die 73 Säulenheiligen – jeder ca. 1,80 m groß – aus Sandstein und mit Bemalung ganz nah.
Besonders beeindruckend
Besonders beeindruckend fanden wir eine romanische Wandmalerei, die Bartholomäuskapelle mit den originalen strahlenden Fürstenfenstern um 1360 und den Reliquienschatz.
Und so hätten wir noch viele Stunden, Tage, Monate und Jahre im Stephansdom verbringen können und hätten doch nur einen Bruchteil seiner Sehenswürdigkeiten und seiner Geschichte wahrgenommen!
So ist unser Stephansdom auch heute noch ein Stück Himmel auf Erden und ein in Stein gemeißeltes Zeichen der Verbundenheit mit den Bürgern und allen Besuchern aus Ferne und Nähe!
Informationen: Dr. Sylvia Knienieder, Kulturreferentin











