Raritäten und Exoten
Mit dem Rad ging es zum Obstbauern – und zwar zu einem besonderen Obstbauern. Er hat neue Wege eingeschlagen und züchtet Raritäten und Exoten.
Von Maibeeren bis Feigen
Es beginnt im Frühling mit der Maibeere, dann kommt die Felsenbirne. Am bekanntesten ist er für seine Marillen. Wir durften noch von den 14 Sorten seiner Feigen kosten und in den Haselnussfeldern und bei 2.000 Mandelbäumen naschen.
Aber das absolute Highlight waren die Indianerbananen, die mit ihren großen Kernen jetzt reif werden und irgendwie herrlich nach Mangos schmecken.
Einblicke in den Betrieb
Während uns der junge Bauer eine PowerPoint-Präsentation über seinen ganzen Betrieb und die einzelnen Obstarten zeigte, durften wir Kuchen, Säfte und sogar Marillensekt kosten.
Die kleinen Beeren, Haselnüsse und Mandeln müssten in zeitraubender Handarbeit geerntet werden, hätte der Bauer nicht gemeinsam mit einem Freund tolle Erntemaschinen selbst kreiert.
Informationen: Therese Moser, Vorsitzende











