Sommer bei den Kneippern
Was tut sich so während der schönsten, aber auch heißesten Zeit bei den Kneippern in Gänserndorf? Den Beginn machte an einem der heißesten Juni-Tage ein Ausflug nach Bratislava, um sich in der neuen Oper dem Genuss des „Bolero“ hinzugeben. Vorab kehrten die Kneipper in Prellenkirchen beim Heurigen Gratzer-Sandriester ein und konnten unter der schattigen Weinlaube den kulinarischen Genüssen frönen.


Gut geplant war der nächste Kneipp-Termin, wieder bei sehr sommerlichen Temperaturen: Die ehemalige Vorsitzende Ilse Helm bot im Inhalatorium eine Anleitung zur Wasseranwendung für den Hausgebrauch.
Oper und Festspiele
Auch darf eine Oper im Programm der Kneipper nicht fehlen. Diesmal wählte Vorsitzende Brigitte Nemec die noch etwas unbekanntere Oper „Samson und Dalila“ in Klosterneuburg aus. Die Besucher waren vom fantastischen Bühnenbild, der hervorragenden sängerischen Leistung und den großartigen Kostümen ganz einfach begeistert.

Wie schon im Vorjahr ließen sich die Kneipper auch heuer das Festspielprogramm in Stockerau mit „Ein Sommernachtstraum“ nicht entgehen und ließen sich von der sehr unterhaltsamen Aufführung mitreißen.


In diesem Sinne ging es weiter, und zwar erstmalig nach Langenlois, um im Schloss Hainfeld „Hello Dolly“ zu bestaunen. Auch hier war der Abend dank der wirklich schönen Kulissen und der ins Ohr gehenden Musik ein voller Erfolg.
Von Mörbisch aufs Rad
Den Abschluss des Kultursommers der Kneipper machte, wie schon so oft, eine Fahrt nach Mörbisch zu „Ein Käfig voller Narren“. Hier konnten die Kneipper den äußerst gut gelaunten Hauptdarsteller Alfons Haider in seiner Paraderolle bewundern. Aber nicht nur er war bewundernswert, das ganze Ensemble bot gesanglich und tänzerisch äußerst hervorragende Unterhaltung.
Dies war aber noch nicht ganz der sommerliche Abschluss. Am Tag nach Mörbisch versammelten sich radfreudige Kneipper in Prottes, da Helene Hanak zu einer Radtour mit anschließendem Frühstück in Weikendorf bei der Auftischlerei einlud.

Das Fazit für die Vorsitzende ist diesmal relativ schwer, da sie sich überlegen muss: Was nehmen wir nächsten Sommer ins Programm? Alles? Lassen wir etwas weg? Oder etwas Neues? Na ja, man wird sehen. Auch auf diverse Fragen in dieser Sache wollte sich die Vorsitzende noch nicht festlegen.
Informationen: Brigitte Nemec, Vorsitzende











