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Forellen enthalten verschiedene B-Vitamine, Magnesium, Kalium und Spurenelemente wie Selen und Zink (Foto: Maël BALLAND/pexels.com)
Forellen enthalten verschiedene B-Vitamine, Magnesium, Kalium und Spurenelemente wie Selen und Zink (Foto: Maël BALLAND/pexels.com)

Heimische Fische

Fische lassen sich nach dem Lebensraum in Seefische (z. B. Hering, Kabeljau, Rotbarsch) und Süßwasserfische (z. B. Forelle, Saibling, Karpfen, Aal) sowie nach dem Fettgehalt in Fettfische (z. B. Makrele, Lachs, Thunfisch) und Magerfische (z. B. Hecht, Kabeljau, Forelle) unterteilen. Für Fischgenießer gibt es aus heimischen Gewässern schmackhafte, ökologische und gesunde Alternativen. Ein Spitzenprodukt aus Österreich ist der „Kavalierlachs“ – eine Saiblingsart, die besonders gut in kaltem, klarem und frischem Wasser gedeiht, weshalb sich die heimischen Flüsse gut dafür eignen. Er hat den höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren und ist frei von Umweltschadstoffen. Kavalierlachs wurde in langjähriger Forschungsarbeit von Peter Brauchl entwickelt und hat sich als Marke „Alpenlachs“ über die Landesgrenzen hinaus etabliert. Die Haltung der Fische erfolgt in reinen Quell-Bächen, was ihnen viel Bewegungsraum ermöglicht. Gefüttert wird ein mit heimischen Saatölen angereichertes Bio-Futter.

Tipp: Die speziell gefütterten sowie tier-, umweltfreundlich und biologisch gehaltenen Fische bekommen Sie bequem, ökologisch verpackt und gekühlt per Post. Mehr Infos: www.fischessen.at

Österreichs Teichwirte

Heimische Fische sind auch bei Anglern, Seenfischereien und den Bundesforsten zu beziehen unter www.wildfang-naturfisch.at. Die „ARGE Biofisch“ ist eine Initiative österreichischer Teichwirte, die Fische nach den Richtlinien von Bio-Austria züchten. Diese Fische schwimmen in sauberen Gewässern und werden ohne Hormone, synthetische Zusatzstoffe oder Düngemittel aufgezogen.

Einige Kriterien der Bio-Fischzucht:

√ Österreichische Biofische werden nur in naturnahen Erdteichen gehalten.

√ Biofische haben in ihren Teichen viel mehr Platz – so werden Krankheiten vermieden.

√ Das pflanzliche Futter muss aus kontrolliert ökologischem Anbau stammen.

√ Der Anteil tierischer Futterbestandteile wird möglichst reduziert und durch pflanzliche Produkte ersetzt.

Karpfen, Forelle, Saibling, Rotauge, Wels, Hecht sind die häufigsten Fisch-Sorten. Bio-Fisch-Händler finden Sie unter www.biofisch.at

Achtung: Frittierte Fische aus meist mageren Weißfisch-Arten tragen leider nicht zu einer Verringerung des Risikos für Herzerkrankungen bei. Im Gegenteil: Durch das Frittieren entstehen gesundheitlich ungünstige Trans-Fettsäuren. Daher ist auch die Zubereitungsart des Fisches entscheidend – empfehlenswert sind Zubereitungen wie Beizen, Dämpfen, sanftes Braten oder auch Rohgenuss als Fisch-Tatar oder Sushi.

Lesen Sie auch: Fisch: Ein guter Fang

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