Zum Inhalt springen
Wenn es ein Burger sein soll, aber nicht nach Fleisch schmecken muss, sind Pattis aus Polenta und geriebenem Käse, Hirse und Rote Rüben gut auf dem Rost platziert (Foto: RDNE Stock project/pexels.com).
Wenn es ein Burger sein soll, aber nicht nach Fleisch schmecken muss, sind Pattis aus Polenta und geriebenem Käse, Hirse und Rote Rüben gut auf dem Rost platziert (Foto: RDNE Stock project/pexels.com).

Grill mal ander(e)s

Ohne Fleisch grillen

Am einfachsten ist es, sich im Supermarkt an der mittlerweile reichen Auswahl an Fleischersatzprodukten zu bedienen. Deren Konsistenz und Aromen liegen oft verblüffend nah am Original. Wer lieber selbst zubereitet, findet Rezepte im Internet, in Apps und Büchern, in denen eine vegetarische und vegane Lebensweise im Fokus steht. Gut gelingt alles auf Basis von texturiertem Soja oder Gluten. Gluten kann man mit etwas Geduld auch selbst aus Mehl herstellen. Für den typischen Fleischgeschmack sorgt die Zugabe gerösteter Zwiebel, Würzsaucen aller Art und Wurstgewürze wie Knoblauch, Majoran, Koriander oder Piment.

Pilze und Früchte grillen

Am Pilzsektor gilt der Kräuterseitling dank seiner festen Struktur als Bester für den Grill. Er verliert kaum an Wasser, bleibt bissfest und ist obendrein günstig aus regionaler Produktion erhältlich. Exotisch wird es mit der Jackfrucht, die unreif als Fleischersatz dient. Man bereitet sie zu wie Fleisch. Erhältlich ist die nicht ganz billige Importfrucht in Konserve eingelegt und vakuumverpackt.

Burger, Laibchen und Co

Wenn es ein Burger sein soll, aber nicht nach Fleisch schmecken muss, sind Pattis aus Polenta und geriebenem Käse, Hirse und Rote Rüben oder Grünkern mit Sommergemüse sehr gut auf dem Rost platziert. Ob ins Burgerbun, mit Messer und Gabel genossen oder am nächsten Tag mit ins Büro genommen, mit Dressing und Salat immer eine feine Sache.

Alles außer üblich

Statt der „normalen“ Erdäpfeln dürfen es auch mal Süßkartoffeln als Beilage sein. Nicht zu große Exemplare und vorgekocht, sind sie in der Glut schnell durch. Auch gut: in Scheiben oder Sticks geschnitten. Ebenso lassen sich Fenchel, Zwiebel, Lauch, Fisolen, Zuckererbsen und Kürbis auf dem Griller zubereiten – mit großzügiger Ölmarinade in einer Grillschale, dann trocknen sie nicht allzu sehr aus. Eine zart-bittere Note bringen Chicorée und Radicchio ein (in Häfte geschnitten und gegrillt) und runden so ein buntes Gemüsebukett ab.

Lesen Sie auch: Feuer & Flamme fürs Grillen

Teilen Sie diesen Beitrag

Österreichischer Kneippbund

Dem Österreichischen Kneippbund gehören heute mehr als 30.000 Mitglieder an, denen in rund 200 Kneipp Aktiv-Clubs ein vielfältiges Gesundheitsprogramm angeboten wird. Regelmäßig erscheint zudem die Kneipp-Zeitschrift – mit vielen praktischen Tipps für mehr Gesundheit im Alltag.

Wichtige Links

[su_menu name=”Footer S2 Shop Allgemein” class=”footer_menu”]

[su_menu name=”Footer S2 Rechtliches” class=”footer_menu”]

Kneipp Shop

[su_menu name=”Footer S3 Shop” class=”footer_menu”]

Kneipp Themen

[su_menu name=”Footer S4 Main” class=”footer_menu”]

[su_menu name=”Footer S4 Aktuelle Schwerpunkte” class=”footer_menu”]