
Mit Hafer gegen Volkskrankheiten?
Insbesondere bei Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2 empfiehlt der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) sogenannte Hafertage.

Insbesondere bei Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2 empfiehlt der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) sogenannte Hafertage.

Heute ist Tag der italienischen Küche. Frohes Gelingen und Bella Italia!
Die extrem geringe Menge Hefe sorgt zudem zusammen mit der langen Gärung für einen äußerst aromatischen Teig.

Vegetarische oder gar vegane Ernährung liegt im Trend. Ebenso nimmt die Zahl der „Flexitarier“, für die Fleisch kein Alltagsprodukt mehr ist, stetig zu. Die Entscheidung darüber, ob Fleisch gegessen wird oder nicht, sollte jeder für sich selbst treffen – und dabei einige wesentliche Punkte beachten.

Geschlemmt, genossen und gefeiert? Was zu Festtagen sein darf, soll sich nicht in Form ungesunder Kilos rächen. Im Gegensatz zu fragwürdigen Crashdiäten bringen natürliche und bewährte Methoden Körper und Stoffwechsel sanft und sicher wieder in Balance.

Die Festtage sind vorbei und ein Schritt auf die Waage lässt Böses erahnen? Dann ist jetzt Zeit gegenzusteuern. Wie man mit den richtigen Basics, mit neuen Erkenntnissen und im Sinne der fünf Säulen nach Sebastian Kneipp sowohl den Stoffwechsel als auch das Körpergewicht wieder ins Lot bringen kann.

Ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche zu essen, lautet die Empfehlung der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung. Wir zeigen Ihnen, was man beim Besorgen und Zubereiten von frischem Fisch beachten sollte und was sich sonst noch lohnt, zu wissen.

…sagte der Affe und biss in die Seife. Und Recht hat er. Geschmack ist eine höchst individuelle Angelegenheit, abhängig vom Kulturkreis, der Erziehung und der Gewohnheit, also der persönlichen Erfahrung. Wir nehmen uns hier das Speisen, Grausen und Genießen vor – und was es mit und aus uns macht. Außer satt und dick.

Das Image vom faden Arme-Leute-Essen haben Hülsenfrüchte längst hinter sich gelassen. Erbsen, Linsen, Bohnen & Co zeigen heute facettenreich, warum es sich lohnt, sie öfter auf den Speiseplan zu setzen. Denn „Klein, aber oho!“ trifft auf die Powersamen eindeutig zu.

Blähungen können recht unangenehm sein. Mit diesen Ernährungstipps kann man die Winde wieder verstummen lassen.

Die einzige Konstante ist die Veränderung. So bleiben auch unsere Essgewohnheiten nicht die gleichen. Nachhaltigkeit, Individualismus und Convenience sind die wichtigsten Zutaten kommender Ernährungstrends. Ein kleiner Vorgeschmack auf den Speiseplan der Zukunft.

Unsere gespenstig-schönen Halloween Rezepte, wenn es heute noch schnell gehen muss.

Mit perfekt harmonierenden Zutaten wie Fenchel, Birne, Ziegenfrischkäse und Granatapfelkernen hat unsere TEM-Expertin ein köstliches Nudelgericht der etwas anderen Art kreiert.

Viele Österreicher gehen ins Fitnessstudio oder sind anderswo sportlich aktiv. Um Leistung zu erbringen, ist Eiweiß notwendig – es muss regelmäßig zugeführt werden, da unser Körper keine Reserven bildet. Doch ist der Bedarf im Breitensport so hoch, dass man Proteinpräparate einnehmen sollte?

Wo haben sie sich versteckt, die kleinen Nüsse? Nüsse in der Natur zu sammeln ist ein Vergnügen. Welche Nüsse man jetzt finden kann.

Einkochen, Einlegen und Einrexen machen Spaß. Noch dazu schmeckt es selbstgemacht mindestens doppelt so gut und mit diesen Tipps zur Lagerung und zur Haltbarkeit hat man auch lange etwas vom Selbstgemachten.

Hackbraten, Eisbein, Leberkäse, Bratwurst: Hierzu passt überall gut Sauerkraut. Wer dem ganzen einen neuen Touch verleihen will, probiert unser Rezept mit Dille.

150 g Pastinake, 1 großer Apfel, 100 g Zwiebeln, 1⁄4 Chilischote, 1 TL Senfkörner, 1 TL Butterschmalz, 1⁄4 TL Kurkuma, 1⁄2 TL Ingwer gemahlen, 1 TL Salz, 1 EL Rohrzucker,

Der Klassiker neu interpretiert: Der Zwetschkenröster mit Birnen passt gut zu Kaiserschmarren, Palatschinken und zu Fleischgerichten.

Die Eichkätzchen beginnen die Nüsse zu verstecken. Die Vorratszeit für die kalte Jahreszeit ist da. Schließlich kann man die Schätze des Gartens und der Felder in der kurzen Zeit der Reife nicht alle erntefrisch genießen. Somit sind jetzt Konservierungskünste gefragt. Einkochen, Einlegen, Trocknen, Fermentieren – wir gehen dem „Erntefest im Glas“ auf die Spur.

Mit dem Sommer kommt nicht nur die Lust auf saisonales Obst und knackiges Gemüse, sondern auch die Hitze. Diese erschwert uns die Lagerung von frischen Lebensmitteln. Wir haben Tipps zur richtigen Aufbewahrung.
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Dem Österreichischen Kneippbund gehören heute mehr als 30.000 Mitglieder an, denen in rund 200 Kneipp Aktiv-Clubs ein vielfältiges Gesundheitsprogramm angeboten wird. Regelmäßig erscheint zudem die Kneipp-Zeitschrift – mit vielen praktischen Tipps für mehr Gesundheit im Alltag.
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